26/03/10 15:23
Liebe Leserinnen und Leser
Anfang Februar hatten wir mit unserer Vereinszeitung www.profreiheit.ch begonnen. Die Zeitung hatte in kurzer Zeit zwischen 500 und 1500 Leser. Das Projekt wurde von unserem Verein vorfinanziert, es waren zwei Aktive dauerhaft und täglich mehrere Stunden mit der Pflege der Webseite beschäftigt. Unser Verein hatte während der Zeit von Profreiheit.ch 250 CHF Einnahmen von Externen und konnten nur dank Vorfinanzierung und auch der finanziellen Unterstützung der Aktiven in Höhe von zirka 450.-- CHF bestehen.
Im März zeichnete sich ab, dass der Grossteil der Leserschaft nicht bereit war, mit Kleinspenden zur Zeitung beizutragen. Werbung ist für uns problematisch, zumal der Verein möglicherweise durch höhere Administrativkosten (wirtschaftlicher Verein, Handelsregister, komplexere externe Buchhaltung) weiteren Finanzbedarf entwickelt hätte. Die beiden Aktivisten bei Profreiheit gingen innerhalb der zwei Monate an ihre Leistungsgrenzen, ein Vereinsmitglied leidet seit Monaten an Erschöpfungszuständen und kann auf absehbare Zeit nicht aktiv mithelfen, womit klar wurde, dass profreiheit.ch weiterhin nur auf zwei Schultern ruhen würde. Durch Schicksalsschläge in der Familie war einer unserer profreiheit.ch Aktivisten zudem zusätzlich belastet, Entlastungen auch durch bezahlte Arbeit, die auf der anderen Seite Luft verschafft hätten, waren nicht absehbar. Profreiheit.ch erforderte jedoch jeden Tag und oft sehr kurzfristig Ressourcen, Arbeiten dort waren nicht innerhalb einer Woche auf bestimmte Wochentage oder das Wochenende hin verschiebbar.
Da bei Medienarbeit auch jederzeit mit Konflikten zu rechnen ist, hätten mögliche Rechtsstreitigkeiten die Vereinsfinanzen stark belastet, das Projekt Profreiheit.ch ist unseres Erachtens wirtschaftlich auf absehbare Zeit nicht tragbar.
Bei anderen Projekten (Biometrische Pässe, Rechtsstreit vor dem Bundesgericht) war mit dem Ende der medialen Betrachtung des Themas bei sehr vielen auch kein Interesse mehr an unserer Arbeit gegeben. Bis heute haben wir mit dem Bundesgericht noch zu tun und sehen hier einen riesigen Berg von Abarbeitungsbedarf nach der skandalösen Arbeit des Bundesgerichtes. Wir sehen den Beweis als durch Fakten unwiderlegbar erbracht an, dass der Rechtsstaat in der Schweiz derzeit nicht gesichert ist, die Bundesgerichtsorganisation grosse Mängel hat und denken dass die Arbeit an diesem Projekt, mit oder ohne öffentliches Interesse, in den nächsten Jahren sehr wichtig sein wird, da sie eines Tages in der politischen Auseinandersetzung grosse Relevanz besitzen wird und eine funktionierende Justiz eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg rechtsstaatlichen Widerstands gegen Fehlentwicklungen ist.
Auch hier entstehen uns von Seiten des Bundesgerichts für eine Revision, die ihren Namen nicht verdient (Infos Folgen), wieder Kosten in Höhe von 1`000.- CHF. Da diesen Kosten in diesem Monat keine Einnahmen gegenüberstehen, schätzen wir jede Spende von Unterstützern, die uns in dieser Situation weiterhelfen können und wollen. Die Kontodaten können Sie unserer Homepage entnehmen: http://www.geistige-landesverteidigung.ch/UnterstuetzenSieUns/unterstuetzensieuns.html
Unsere gesamte Tätigkeit war und ist abhängig von der Unterstützung Dritter und unseren eigenen Kräften. Da es an Unterstützung von Dritten derzeit mangelt, sind wir nahezu ausschliesslich auf unsere eigenen Kräfte angewiesen. Wir haben uns deshalb unter Würdigung aller, auch der nicht öffentlich darstellbaren, Umstände entschlossen, unser aufwändigstes Projekt, das Projekt profreiheit.ch, einzustellen. Wir bedauern dies, denken aber, dass solange nicht verstanden wird, dass Opposition Zeit und Geld kostet, solche Projekt ohne Gönner unmöglich sind. Besonders stossend empfanden es unsere beiden Aktivisten, wenn sie das Gefühl hatten, dass einzelne Leserinnen und Leser Ansprüche stellte wie: "Ja gut, das wissen wir, aber was tut ihr jetzt dagegen..." oder Feedbacks zurückkamen wie "Wir wünschen uns hier.... mehr "Kundenservice".
Mit freundlichen Grüssen,
der Vereinsvorstand
Anfang Februar hatten wir mit unserer Vereinszeitung www.profreiheit.ch begonnen. Die Zeitung hatte in kurzer Zeit zwischen 500 und 1500 Leser. Das Projekt wurde von unserem Verein vorfinanziert, es waren zwei Aktive dauerhaft und täglich mehrere Stunden mit der Pflege der Webseite beschäftigt. Unser Verein hatte während der Zeit von Profreiheit.ch 250 CHF Einnahmen von Externen und konnten nur dank Vorfinanzierung und auch der finanziellen Unterstützung der Aktiven in Höhe von zirka 450.-- CHF bestehen.
Im März zeichnete sich ab, dass der Grossteil der Leserschaft nicht bereit war, mit Kleinspenden zur Zeitung beizutragen. Werbung ist für uns problematisch, zumal der Verein möglicherweise durch höhere Administrativkosten (wirtschaftlicher Verein, Handelsregister, komplexere externe Buchhaltung) weiteren Finanzbedarf entwickelt hätte. Die beiden Aktivisten bei Profreiheit gingen innerhalb der zwei Monate an ihre Leistungsgrenzen, ein Vereinsmitglied leidet seit Monaten an Erschöpfungszuständen und kann auf absehbare Zeit nicht aktiv mithelfen, womit klar wurde, dass profreiheit.ch weiterhin nur auf zwei Schultern ruhen würde. Durch Schicksalsschläge in der Familie war einer unserer profreiheit.ch Aktivisten zudem zusätzlich belastet, Entlastungen auch durch bezahlte Arbeit, die auf der anderen Seite Luft verschafft hätten, waren nicht absehbar. Profreiheit.ch erforderte jedoch jeden Tag und oft sehr kurzfristig Ressourcen, Arbeiten dort waren nicht innerhalb einer Woche auf bestimmte Wochentage oder das Wochenende hin verschiebbar.
Da bei Medienarbeit auch jederzeit mit Konflikten zu rechnen ist, hätten mögliche Rechtsstreitigkeiten die Vereinsfinanzen stark belastet, das Projekt Profreiheit.ch ist unseres Erachtens wirtschaftlich auf absehbare Zeit nicht tragbar.
Bei anderen Projekten (Biometrische Pässe, Rechtsstreit vor dem Bundesgericht) war mit dem Ende der medialen Betrachtung des Themas bei sehr vielen auch kein Interesse mehr an unserer Arbeit gegeben. Bis heute haben wir mit dem Bundesgericht noch zu tun und sehen hier einen riesigen Berg von Abarbeitungsbedarf nach der skandalösen Arbeit des Bundesgerichtes. Wir sehen den Beweis als durch Fakten unwiderlegbar erbracht an, dass der Rechtsstaat in der Schweiz derzeit nicht gesichert ist, die Bundesgerichtsorganisation grosse Mängel hat und denken dass die Arbeit an diesem Projekt, mit oder ohne öffentliches Interesse, in den nächsten Jahren sehr wichtig sein wird, da sie eines Tages in der politischen Auseinandersetzung grosse Relevanz besitzen wird und eine funktionierende Justiz eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg rechtsstaatlichen Widerstands gegen Fehlentwicklungen ist.
Auch hier entstehen uns von Seiten des Bundesgerichts für eine Revision, die ihren Namen nicht verdient (Infos Folgen), wieder Kosten in Höhe von 1`000.- CHF. Da diesen Kosten in diesem Monat keine Einnahmen gegenüberstehen, schätzen wir jede Spende von Unterstützern, die uns in dieser Situation weiterhelfen können und wollen. Die Kontodaten können Sie unserer Homepage entnehmen: http://www.geistige-landesverteidigung.ch/UnterstuetzenSieUns/unterstuetzensieuns.html
Unsere gesamte Tätigkeit war und ist abhängig von der Unterstützung Dritter und unseren eigenen Kräften. Da es an Unterstützung von Dritten derzeit mangelt, sind wir nahezu ausschliesslich auf unsere eigenen Kräfte angewiesen. Wir haben uns deshalb unter Würdigung aller, auch der nicht öffentlich darstellbaren, Umstände entschlossen, unser aufwändigstes Projekt, das Projekt profreiheit.ch, einzustellen. Wir bedauern dies, denken aber, dass solange nicht verstanden wird, dass Opposition Zeit und Geld kostet, solche Projekt ohne Gönner unmöglich sind. Besonders stossend empfanden es unsere beiden Aktivisten, wenn sie das Gefühl hatten, dass einzelne Leserinnen und Leser Ansprüche stellte wie: "Ja gut, das wissen wir, aber was tut ihr jetzt dagegen..." oder Feedbacks zurückkamen wie "Wir wünschen uns hier.... mehr "Kundenservice".
Mit freundlichen Grüssen,
der Vereinsvorstand
